Magistrat der Stadt Bebra
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Amtliche Bekanntmachung der Stadt Bebra

Bauleitplanung der Stadt Bebra:
Bebauungsplan Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“
in der Kernstadt von Bebra

hier: Inkrafttreten des Bebauungsplanes gemäß § 10 Abs. 3 Baugesetzbuch (BauGB)

Die Stadtverordnetenversammlung der Stadt Bebra hat in öffentlicher Sitzung am 17.12.2020 den Bebauungsplan Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“ zur Erweiterung der Firma Willich Elektrotechnik GmbH im südwestlichen Gewerbegebiet in der Kernstadt von Bebra als Satzung nach § 10 Abs. 1 Baugesetzbuch (BauGB) beschlossen.

 

Der Bebauungsplan Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“ tritt mit dieser Bekanntmachung in Kraft.

Lage und Geltungsbereich
Der Geltungsbereich des Bebauungsplanes Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“ umfasst die Flurstücke 148,172/4, 172/5, 173/3,173/5, 173/6, 173/7, 174/0 der Flur 21 in der Gemarkung Bebra. Lage und Abgrenzung des Geltungsbereiches des Bebauungsplanes Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“ sind aus der beigefügten Abbildung ersichtlich.

Der Bebauungsplan Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“ und die Begründung können beim Magistrat der Stadt Bebra, Rathausmarkt 1, 36179 Bebra, im Bau- und Planungsamt, Zimmer 407 während der allgemeinen Dienststunden der Stadtverwaltung Bebra

Montag bis Freitag von 8:00 bis 12:00 Uhr
Montag von 14:00 bis 17:30 Uhr
Donnerstag von 14:00 bis 17:00 Uhr

eingesehen werden. Nach vorheriger Absprache sind auch andere Zeiten möglich.

Jedermann kann den Bebauungsplan Nr. 26.4 „Gewerbegebiet Bebra Südwest“ und dessen Begründung einsehen und über den Inhalt der Bauleitplanung Auskunft verlangen.

Gemäß § 215 Abs. 2 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften, eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplanes und des Flächennutzungsplanes, ein nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlicher Verfahrensfehler oder nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs gemäß § 215 Abs. 1 BauGB unbeachtlich werden, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Stadt Bebra geltend gemacht worden sind. Bei der Geltendmachung ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.

Auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 BauGB über die Fälligkeit etwaiger Ersatzansprüche, deren Leistung schriftlich beim Entschädigungspflichtigen zu beantragen ist, und des § 44 Abs. 4 BauGB über das Erlöschen von Entschädigungsansprüchen wird hingewiesen.

Die öffentliche Bekanntmachung ergeht aufgrund § 7 der Hauptsatzung der Stadt Bebra in Verbindung mit § 10 Abs. 3 BauGB.

Bebra, den 08. Januar 2021

60-JM
gez. Knoche, Bürgermeister

Geltungsbereich

2021-01-14