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BEBRA. Bürgermeister Stefan Knoche und Stadtwahlleiterin Isabel Steinbach sind begeistert vom Einsatz der Wahlhelferinnen und Wahlhelfer bei der Kommunal- und Landratswahl. So hat Knoche am Sonntag bei seiner Tour durch die Wahllokale fast ausnahmslos gut gelaunte und voll motivierte Frauen und Männer angetroffen. „Diese Leistung der Ehrenamtlichen bei Wahlen in Corona-Zeiten war alles andere als selbstverständlich. Ich bin stolz auf diese tolle Truppe“, stellt Knoche in einer Pressemitteilung fest. Besonders gut habe ihm die gute Stimmung zwischen jungen Leuten und „alten Hasen“ gefallen.

Der Dank von Stadtwahlleiterin Isabel Steinbach geht zudem an die Briefwahlvorstände im Rathaus. „Dort haben die Leute ohne Murren nach einer Spätschicht sogar noch eine halbe Nachtschicht drangehangen“, betont Steinbach. Die Zahl der Briefwahlvorstände war in Bebra schon im Vorfeld in Erwartung einer hohen Zahl von Briefwählern von zwei auf vier verdoppelt worden. Eine noch größere Anzahl von Briefwahlvorständen hätte allerdings nicht nur mehr Personalbedarf bedeutet, sondern auch weitere entsprechend große Räumlichkeiten erforderlich gemacht, was aufgrund der Pandemie kaum leistbar gewesen wäre.

Nicht vergessen wollen Steinbach und Knoche ihre Kolleginnen und Kollegen in den Auszählungswahlvorständen, die seit dem Montagmorgen dabei sind, die Stimmzettel mit Personenstimmen zu erfassen. Weil sehr viele Wählerinnen und Wähler intensiv Gebrauch vom Kumulieren und Panaschieren gemacht haben, ist auch dort noch mehr zu tun als vor fünf Jahren.

Stefan Knoche bringt es scherzhaft auf den Punkt: „Wenn die Arbeit in den neuen Gremien so gut ist, wie die Stimmung in den Wahlvorständen, muss es uns um die Zukunft in Bebra wirklich nicht bange sein“.